Hintergrundbild TSV Botenheim

Chronik - Die wichtigsten Ereignisse unserer Vereinsgeschichte

2011

Eine überragende Runde und einen hervorragenden 2. Tabellenplatz erreichte die Erste des TSV in der Saison 2010/11. Mit 19 Spielen ohne Niederlage stellte die Mannschaft um Spielertrainer Marc Kern den Rekord der Bezirksliga Unterland und war mehrere Wochen sogar Tabellenführer. Am Ende reichte es „leider“ nur zum zweiten Platz. Im entscheidenden Relegationsspiel gegen den FSV Hollenbach II verlor man nach einer guten ersten Halbzeit letztlich verdient mit 1:3 und verpasste somit die erste Hürde für den Aufstieg in die Landesliga. Die zweite Mannschaft spielte in der Vorrunde zwar immer gut mit, die Punkte blieben allerdings beim Gegner. Erst in der Rückrunde konnten die Punkte eingefahren werden und am Ende noch der 8. Platz belegt werden.

2010

Nachdem die Erste Mannschaft lange gegen Brackenheim um den Aufstieg mitspielte, reichte es am Ende „nur“ für den 5. Tabellenplatz. Verletzungspech und eine dünne Spielerdecke verhinderte die Sensation, dennoch ein achtbarer Erfolg. Die Zweite spielte eine durchwachsene Runde und wurde am Ende Vierter. Im Bezirkspokal Halbfinale verlor der TSV trotz einer 3:0 Führung noch mit 3:5 in Möckmühl (damals Meister Kreisliga A2) und musste gegen Ilsfeld den Bezirksliga Besten ausspielen. (Hintergrund: Ilsfeld verlor im Halbfinale gegen den Kreisliga A3 Meister SV Leingarten, sodass das Endspiel ein reines Kreisliga A Duell wurde.) Dieses Spiel konnte mit 3:2 in Eibensbach gewonnen werden, somit wurde der TSV Botenheim Bezirksliga-Bester im Bezirkspokal.

2009

Von Anfang an hatte der TSV Botenheim unter der Leitung von Marc Kern nichts mit dem Abstieg zu tun. Aufgrund der fehlenden Konstanz und der Breite am Kader reichte es am Ende der Saison „nur“ auf den fünften Platz. Die Zweite spielte wie bereits im vergangenen Jahr um die Meisterschaft mit, musste aber mit zahlreichen personellen Engpässe kämpfen und belegte am Ende dennoch einen zufrieden stellenden 4. Platz. Im Sportheim II wurde eine neue Belüftungsanlage zur Vorbeugung gegen Schimmel eingebaut und die beiden Kabinen frisch gestrichen.

2008

Die Saison 2007/2008 war ein Abbild der vorhergegangenen Saison. Wieder einmal musste eine starke Rückrunde dafür sorgen, dass die Abstiegsgespenster verjagt werden konnten. Nach einer enttäuschenden Vorrunde konnte die Mannschaft in der Rückrunde wieder das Ruder herumreißen und belegte am Ende einen letztlich zufrieden stellenden 7. Platz. Seit nunmehr 10 Jahren spielt der TSV Botenheim in der Bezirksliga Unterland. Die Zweite spielte lange um den Aufstieg in die Kreisliga A mit. Zum Ende der Saison reichten aber die Kräfte nicht und die Mannschaft musste sich mit dem 5. Platz begnügen.

2007

Die Saison 2006/2007 begann weniger erfolgreich. Durch einen holpriger Start belegte die Erste Mannschaft nach der Vorrunde zwar den 7. Platz allerdings nur 3 Punkte Vorsprung zum Abstiegs- bzw. Relegationsplatz. Durch eine Leistungssteigerung in der Rückrunde gelang der Mannschaft im letzten Spiel noch den Sprung auf Platz 4. In Stockheim konnte zum 12. Mal der Stadtpokal gewonnen werden. Die Zweite Mannschaft war allerdings weniger erfolgreich. Was im Vorjahr noch abgewendet werden konnte, reichte in diesem Jahr leider nicht mehr. Mit gerade einmal 10 Punkten musste der Gang nach dreijährigem Aufenthalt in die Kreisliga B angetreten werden. Im Januar 2007 wurde das alte Sportheim auf der Botenheimer Heide abgerissen. In der Zeit fanden die Gäste des TSV im Tennisheim des TC Cleebronn ihre Umkleide- und Duschmöglichkeiten. Pünktlich zum Heidepokal konnte das neue Schmuckstück wieder in Betrieb genommen werden bevor am 24. November 2007 die offizielle Einweihung stattfand.

2006

Einen erfolgreichen dritten Platz belegte am Ende die Erste Mannschaft des TSV in der Spielsaison 2005/2006. Von Beginn an setze sich die Mannschaft in der oberen Tabellenhälfte fest und musste sich am Ende nur hinter den beiden Neckarsulmer Mannschaften mit Platz 3 zufrieden geben. Der Zabergäupokal konnte ein weiteres Jahr mit auf die Heide genommen werden. Die Zweite Mannschaft belegte im Jahr 2006 den ersten Nichtabstiegsplatz (Platz 12) und entging somit knapp dem Relegationsspiel zur Kreisliga B.

2005

Nachdem in der Winterpause der 12. Tabellenplatz belegt wurde und gerade einmal 3 Punkte Vorsprung auf einen Relegationsplatz vorhanden waren, legte die Mannschaft eine überragende Rückrunde hin. Mit nur einer Niederlage in 16 Spielen erreichte die Erste Mannschaft noch einen hochachtungsvollen 5 Tabellenplatz. Diese Euphorie wurde mit in den Stadtpokal als auch den Zabergäupokal genommen. Beide Pokal konnte der TSV Botenheim für sich entscheiden. Die Zweite Mannschaft konnte sich auch in der Kreisliga A behaupten und belegte am Ende einen erfolgreichen 7. Tabellenplatz.

2004

Nach einem super Vorjahr konnte die Erste Mannschaft ihre Erfolge nicht wiederholen und belegte in einer turbulenten Saison den am Ende dennoch zufriedenen 7. Tabellenplatz. Zur Versöhnung der erwartungsvollen Zuschauer konnte der Stadtpokal in Stockheim zum 10. Mal souverän gewonnen werden. Die Zweite Mannschaft setzt sich gleich im ersten Jahr durch und wurde mit 2 Punkten Vorsprung Meister der Kreisliga B3. Somit war der Aufstieg in die Kreisliga A3 perfekt.

2003

Mit dem zweiten Tabellenplatz hinter den Spfr. Lauffen erreicht die Erste Mannschaft den bislang erfolgreichsten Abschlussplatz in der Vereinsgeschichte. Die Krönung und ein Stück Geschichte schreibt die Mannschaft um Spielertrainer Alexander Krause mit dem Finalgewinn des Bezirkspokal. Seither war es noch keiner Mannschaft in der Stadt Brackenheim gelungen, den Bezirkspokal zu gewinnen. Im Finale wurden die Spfr. Lauffen mit 1:0 bezwungen. Der Zabergäupokal konnte in Cleebronn zum 12. Mal auf die Botenheimer Heide geholt werden. Mit einem ebenfalls hervorragenden 2. Tabellenplatz beendet die Reserve die Saison 2002/03. Die Fußballabteilungsleitung entscheidet sich dafür, die Reserve abzumelden und für die Saison 2003/04 eine zweite Mannschaft in Konkurrenz zu stellen (Kreisliga B3).

2002

Einen Platz besser als im Vorjahr, genauer gesagt mit dem 5. Platz beendete die Erste die Saison 01/02. Die Reserve kam über einen enttäuschenden 4. Tabellenplatz nicht hinaus. Im Zabergäupokal konnte der Titel leider nicht verteidigt werden und auch im Stadtpokalfinale unterlag man knapp dem Gastgeber aus Dürrenzimmern.

2001

Der TSV Botenheim feiert sein 100jähriges Bestehen mit einer Ausstellung in der Botenheimer Kelter am 1. Mai anlässlich des Maibaumfestes. Vom 27. bis 29. Juli Festabend und 32. Heide-Wanderpokal. Den 6. Tabellenplatz belegte am Ende der Saison 2000/01 die erste Mannschaft und wurde mit der Reserve Zweiter. Nach einem mageren Vorjahr ohne Titel holte der TSV mit dem Stadt- und Zabergäupokal wieder beide Pokale nach Botenheim.

2000

Die 1. Mannschaft belegt in der Bezirksliga im zweiten Jahr den 10. Tabellenplatz. Die Reserve setzt sich in diesem Jahr durch und wird mit 9 Punkten Vorsprung Meister. Der Anbau einer zweiten Umkleidekabine und die Vergrößerung des Wirtschaftsraums im Sportheim II beginnen noch in diesem Jahr. Die D-Jugend, in Spielgemeinschaft mit Stockheim, wird Meister. Die Jazzgymnastik eröffnet eine zweite Gruppe.

1999

Als Aufsteiger belegt die 1. Mannschaft sofort den 5. Platz in der Bezirksliga. Die Reserve wurde auf Anhieb Bezirksliga-Vizemeister. In diesem Jahr ist der TSV Ausrichter des Zabergäupokals und gewinnt diesen auch zum dritten Mal in Folge. Zum zweiten Mal in Folge kann auch der Stadtpokal mit auf die Heide genommen werden. Die C-Jugend wird Meister in ihrer Klasse. Anlässlich des 30. Heide-Wanderpokals wird am Samstagabend ein Feuerwerk abgebrannt.

1998

Über die Relegation steigt die 1. Mannschaft des TSV wieder in die Bezirksliga auf und die Reserve feiert den Meisterschaftstitel. Nach Gewinn des Zabergäu- und Stadtpokals wird die Mannschaft beim Sportlerball der Stadt Brackenheim zur Mannschaft des Jahres gewählt. Die D-Jugend wird in diesem Jahr Meister.

1997

Die 1. und die Reservemannschaft des TSV Botenheim belegen in der Kreisliga A beide den 2. Platz. Beim Zabergäupokal setzt sich die Mannschaft im Endspiel gegen den TSV Meimsheim mit 1:0 durch. Im Sportheim Botenheimer Heide werden die Toiletten und die Heimkabine renoviert. Beim Pfingstausflug wurde in diesem Jahr eine Floßfahrt auf dem Main organisiert. Bei der Sportplatzeinweihung "Botenheimer Heide; gastierte die Toto-Lotto-Elf mit Buffy Ettmayer, Karlheinz Förster und Co und gewann in einem Benefizspiel gegen die Bürgermeisterauswahl mit 9:4.

1996

Die 1. Mannschaft belegt in der Kreisliga A den 3. Platz. Die Reserve wird ungeschlagen Meister. Der TSV Botenheim spielt zum ersten und wahrscheinlich einzigen Mal für den TSV Bönnigheim (NEB Pokal) beim Heidepokal mit. Nach dem Heidepokal wird der Rasen der Heide komplett abgetragen, das Spielfeld vergrößert und neu eingesät. Zusätzlich wird auf der Heide ein Mannesmann-Mobilfunksendemasten inklusive Flutlicht installiert. Der Spielbetrieb wird für ein Jahr in Hausen durchgeführt. Beim Pfingstausflug in Zwiesel belegt die Mannschaft bei einem Turnier den 1. Platz.

1995

Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga belegt der TSV nach dem ersten Jahr in der Kreisliga A hinter dem FC Kirchhausen den 2. Platz. In diesem Jahr war der TSV Botenheimstyle Ausrichter des Stadtpokals, unterlag allerdings im Finale dem VfL Brackenheim mit 0:1. Beim Zabergäupokal revanchierte sich der TSV und setzte sich im Endspiel gegen den VfL Brackenheim mit 5:0 durch.

1994

Die 1. Mannschaft steigt von der Bezirksliga ab in die Kreisliga A Staffel 3. Die C-Jugend wird Meister in ihrer Staffel. Durch hauptsächliche Eigenleistung des TSV wird die Gymnastikhalle um 6 m verlängert und ein Vereinszimmer mit Küche angebaut. Anlässlich des 25. Heide-Wanderpokals spielte die Mannschaft des SV Waldhof Mannheim (2. Bundesliga) gegen eine Auswahl aus Botenheim, Bönnigheim, Meimsheim und Brackenheim.

1993

Die 1. Mannschaft belegt am Saisonende den 8. Platz in der Bezirksliga und sichert sich den Stadtpokal. Der TSV holt zum zweiten Mal den Vfl-Cup auf die Heide. Bei der 1200-Jahrfeier der Gemeinde Botenheim war der TSV an der Abwicklung des Festes maßgeblich beteiligt.

1992

Die Erste Mannschaft sichert sich am letzten Spieltag den Klassenerhalt in der Bezirksliga und gewinnt den Zabergäupokal. Die A-Jugend und die E-Jugend werden jeweils Meister in ihrer Klasse.

1991

90 Jahre TSV Botenheim 1901 e.V. Mit der Meisterschaft in der Kreisliga A und dem Aufstieg in die Bezirksliga machte sich der TSV das schönste Jubiläumsgeschenk. Anfang Juni holte man sich dann den neu gestifteten Pokal der Stadt Brackenheim beim Stadtpokalturnier in Dürrenzimmern gleich wieder nach Botenheim. Am 30. Juni erfolgte die Einweihung des Trainingsgeländes. Nach 1 1/2-jähriger Bauzeit, in der die Mitglieder über 3000 Arbeitsstunden leisteten, wurde das Speicherbecken, Parkplätze, Aussenanlagen und das schmucke Sportheim erstellt. Die Erste Mannschaft gewinnt den zum ersten mal ausgetragenen VfL -Cup des VfL Brackenheim. Die D-Jugend SG Botenheim/Cleebronn wird Meister der Kreisliga.

1990

Der langgehegte Wunsch eines Trainingsplatz geht in Erfüllung. In Zusammenarbeit mit der Stadt Brackenheim werden die Grundstücksverhandlungen abgeschlossen. Im Frühjahr wird mit dem Bau des Speicherbeckens begonnen. Im laufe des Sommers werden dann ca. 1500 cbm Erde angefahren, das Gelände eingeebnet und eingesät. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen wurde die 1. Mannschaft knapp geschlagen Vizemeister. Weitere Erfolge konnten mit dem Gewinn des Brackenheimer Hallenturniers und dem Sieg beim Stadtpokal verzeichnet werden. Der Pokal bleibt damit nach dem 3. Erfolg endgültig in Botenheim.

1989

Der Heidepokal wird zum 20. Mal ausgespielt. Die C-Jugend wird mit 98:7 Toren und 30:2 Punkten Meister. Nach 2 Einbrüchen innerhalb eines Jahres wird im Sportheim eine Alarmanlage installiert. Die Jazz-Gymnastikgruppe des TSV tritt bei der Landsgartenschau in Bietigheim auf.

1988

Mit dem Amtsantritt von Bürgermeister Kieser kommen neue Hoffnungen für den Bau eines Trainingsplatzes in Ortsnähe auf.

1987

Klaus Beyl wir zum 1. Vorstand gewählt. Einbau einer Beregnungsanlage auf der Botenheimer Heide sowie dem Bau eines Speicherbeckens mit einem Fassungsvermögen von 45 cbm. Die seit der F-Jugend zusammenspielende Mannschaft der SG Botenheim/Cleebronn setzt ihren Siegeszug fort und wird souverän Unterländer Bezirksmeister der D-Jugend auf dem Feld. Bei den Hallenmeisterschaften wird die Truppe Unterländer Bezirkspokalsieger und belegt bei den Württembergischen unter 800 Teams den 4. Platz. Die Aktiven erringen wieder die Vizemeisterschaft.

1986

Siegfried Gärttner wird 1. Vorstand. Im ersten Jahr in der Kreisliga A wird man gleich Vizemeister. Ausserdem gewinnt Botenheim den Stadtpokal.

1985

Mit dem Gewinn der Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Kreisliga A, sowie den Siegen bei Stadt- und Zabergäupokal hat der TSV das bis dahin erfolgreichste Jahr in seiner Vereinsgeschichte zu verzeichnen. Ferner wurde die Reserve innerhalb von 6 Jahren zum 4. Mal Meister. Die E-Jugend wird Hallen-Bezirksmeister und ungeschlagen Staffelmeister auf dem Feld.

1984

Die Reserve wird wieder einmal Meister. Die 1. Mannschaft sichert sich den Zabergäupokal. Die Rumpelkammer im Sportheim auf der Heide wird ausgeräumt und ein Durchbruch zur Umkleidekabine des TSV gemacht. Gleichzeitig mit der Vergrößerung werden beide Umkleidekabinen renoviert.

1983

Erwin Brose wird zum 1. Vorstand gewählt. Der TSV wird Bezirkspokalsieger der Kreisliga B. Die F-Jugend wird auf dem Feld Bezirksmeister. Auf der Botenheimer Heide wird das Dach des Sportheims erneuert. Das erste Heideblättle erscheint.

1982

Botenheim gewann zum 1. Mal den vom Bürgermeister gestifteten Stadtpokal. Einweihung der Gymnastikhalle und dadurch ein sportlich erweitertes Angebot beim TSV, vor allem für weibliche Mitglieder und den Freizeitsport.

1981

Die Reserve holt erneut die Meisterschaft. Der 5-Tages-Ausflug nach Ungarn wird durchgeführt, der den Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

1980

Weitgehende Umgestaltung des Sportheimes. Unter anderem Umstellung der Heizung sowie der Warmwasseraufbereitung auf der Strombasis. Neben dem Sportheim auf der Heide wird ein Kinderspielplatz angelegt. Die Reserve konnte die Meisterschaft erringen.

1979

1. Vorstand Siegfried Gärttner. Dem Verein gehören im Moment ca. 180 Mitglieder an. Die aktiven Sportler bestehen aus ca. 35 Akteuren welche innerhalb der1. und 2. Mannschaft sowie bei den Altenherren ihren Fußballsport betreiben. Hinzu kommen noch 20 Jugendliche in allen Altersstufen.

1978

Abstieg aus der B-Klasse. Der weitere Ausbau der Sportanlage, wie immer auf eigene Kosten, sowie der Anschluss an das öffentliche Stromnetz, zeigten die Bemühungen der Verantwortlichen mit der Zeitentwicklung schrittzuhalten. Mitte Juni konnte das Flutlicht in Betrieb genommen werden.

1976

1. Vorstand Reinhard Grashei.

1972 - 1976

Der TSV Botenheim ist seit seinem Aufstieg ständig in der B-Klasse Zabergäu/Leintal vertreten, nach Abschluß der Saison 1975/76 belegte er den 5. Tabellenplatz. Mitgliederzahl 150 Personen, das bedeutet, dass theoretisch jeder 5. Botenheimer Mitglied beim TSV ist.

1972

Wasseranschluss an das Sportheim auf der Heide.

1970 - 1971

Meister der C-Klasse Zabergäu/Leintal und damit Aufstieg in die B-Klasse.

1969

3. Gewinn des Zabergäu-Pokals der C-Klasse, damit ging dieser Pokal für immer nach Botenheim. Zum 2. Mal Pokalsieger der C-Klasse Unterland. Durchführung des 1. Heidepokal-Turniers.

1968

23.5. Sportheim- Einweihung. 2. Gewinn des Zabergäu-Pokals der C-Klasse. Pokalsieger der C-Klasse Unterland. Das Endspiel um den Bezirkspokal gegen Weinsberg verloren.

1967

TSV Botenheim gewinnt erstmals den Zabergäu-Pokal der C-Klasse.   31.5. erster Spatenstich zum Sportheimbau.

1966

Erste Pläne für einen Sportheimbau. Am 10.7. Sportplatzeinweihung mit Jugendturnier. 20. u. 21.8. das 1. Botenheimer Gemeindeturnier.

1965

Ausbau und Einebnung des Sportplatzes auf der Heide. Die Verbandsspiele wurden in dieser Zeit auf dem Sportplatz in Dürrenzimmern ausgetragen.

1964

Der Plan zur Erweiterung der Heide unter gleichzeitigem Verzicht auf einen anderen Platz wird ins Auge gefasst.

1961

Nach vier Jahren ohne Fußball gelang es wieder eine 1. Mannschaft und sogar eine A/B-Jugend-Mannschaft zum Spielbetrieb anzumelden. Seit dieser Zeit rollt in Botenheim wieder regelmäßig der Lederball, zum Teil wurden beachtliche Erfolge erzielt.

1957

Ein Entscheidungsspiel gegen Güglingen um den Abstieg in die C-Klasse ging nach Verlängerung verloren, so dass Botenheim nun wieder in der untersten Spielklasse vertreten war. Nach dem Ende der Vorrunde mußte dann der Spielbetrieb infolge Spielermangel ganz eingestellt werden. In der fußballlosen Zeit hielten sich die Mitglieder durch zahlreiche Wanderungen fit.

1953 - 1957

In dieser Zeit tauchte immer wieder der Wunsch nach dem neuen Sportplatz auf, es gelang aber nie, einen konkreten Plan zu fassen

1953

Paul Schellenbauer wird zum 1. Vorstand gewählt. Einrichtung einer Handharmonika-Abteilung. Mitgliederzahl 100 Personen.

1950 - 1952

1. Vorstand Eugen Oehler; Kassier Paul Schellenbauer; Schriftführer Alfred Neuschwander.

1946

Im Mai des ersten Nachkriegsjahres fand zunächst eine Gründungsversammlung statt, bei der die Wiederaufnahme des Turn- und Sportbetriebes angeregt wurde. Am 15. Juni 1946 wurde die erste Hauptversammlung abgehalten und eine neue Vorstandschaft gewählt. Die Männer der ersten Stunde waren: 1. Vorstand Reinhold Buyer, Schriftführer Richard Vogel, Kassier Wilhelm Riekert. In der ersten Zeit nach dem Krieg gab es manche Bestrebungen, um den Verein attraktiv zu machen, so gründete man damals eine Tischtennisabteilung und auch die Führung einer Schachabteilung wurde erwogen. Daneben stand ständig das Ringen um einen neuen, näher beim Ort liegenden Sportplatz, aber immer wieder traten unüberwindliche Schwierigkeiten auf. Aber auch andere Dinge beeinträchtigten in jener Zeit den Spielbetrieb, so gab es im Oktober 1951 eine Zwangspause, hervorgerufen durch die damals herrschende Maul- und Klauenseuche. Trotz allem gelang es den Aktiven des TSV, im Spieljahr 1951/52 Meister der B-Klasse Zabergäu zu werden und sich in mehreren Aufstiegspielen für die A-Klasse zu qualifizieren. Leider musste gleich im Jahr darauf wieder der Weg nach unten angetreten werden.

1933 - 1939

1. Vorstand Hugo Eberbach. Ab 1939 war das Vereinsleben durch den 2. Weltkrieg bis 1946 völlig stillgelegt.

1925 - 1933

In diesem Zeitabschnitt begann der TSV Botenheim unter Vorstand Albert Buyer als erster Verein im Zabergäu mit dem Fußballspielen. Die Gegner lagen weit verstreut im Unterland, so mußte man damals u.a. gegen Ohrnberg im Oberamt Öhringen antreten. Das hatte zur Folge, dass die Spieler schon recht früh auf den Beinen waren, einen Leiterwagen bekränzten und mit Sitzgelegenheiten versahen und sich dann, unter Mitnahme eines kräftigen Vespers, auf die oftmals stundenlange Anreise zum Gegner machten. Nach Spielende erfolgte die Rückfahrt unter den gleichen Umständen, so dass Spieler und Begleiter manchmal erst bei Nacht heimkehrten. Zu den nähergelegenen Spielorten legte man den Weg zu Fuß zurück, z.B. nach Bönnigheim, Freudental, Hohenhaslach oder Zaberfeld.

1920

Stiftungsfest unter Vorstand Ludwig Schneider.

1912

Fahnenweihe und Stiftungsfest.

1901

Gründung des Turn- und Sportvereins Botenheim unter dem 1. Vorstand, Herrn David Sauselen. Zunächst erstreckte sich das Programm nur auf das Turnen, das im Freien durchgeführt wurde, später kam dann noch Leichtathletik hinzu.

Vorstände seit der Gründung beim TSV

seit 1999

Harry Schmid

1987-1998

Klaus Beyl

1986-1987

Siegfried Gärttner

1983-1985

Erwin Brose

1979-1982

Siegfried Gärttner

1976-1978

Reinhard Grashei

1953-1976

Paul Schellenbauer

1950-1953

Eugen Oehler

1946-1950

Reinhold Buyer

1933-1939

Hugo Eberbach

1925-1933

Albert Buyer

1920-1925

Ludwig Schneider

1901-1920

David Sauselen

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